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WARUM = Hydal-Benefizien

Die Natur schafft keine Abfälle

1. Hydal verwendet für die Herstellung von Kunststoffen keine landwirtschaftlichen Produkte

Für die Herstellung von Hydal wird kein landwirtschaftlicher Boden ausgenutzt, den man für den primären Zweck verwenden kann – für die Sicherstellung von Lebensmitteln. Hydal braucht keine landwirtschaftlichen Rohstoffe wie Mais, Kartoffeln, Zuckerrohr oder Zuckerrüben. Aus der globalen Sicht der Lebensmittelvorräte ist es deshalb besser, für die Herstellung  von Kunststoffen Abfälle statt Elemente aus der Lebensmittelkette zu verwenden.

 

2. Hydal entsteht aus Abfall

Es handelt sich um gebrauchtes Frittier-Öl, wovon es im globalen Maßstab einen Überschuss gibt.  Große Agglomerationen und dicht besiedelte Gebiete verbrauchen tagtäglich große Mengen an Öl zum Kochen. Das gebrauchte Küchenöl stellt toxischen Abfall dar, der in vielen Ländern gesammelt und folglich zum Bio-Brennstoff mit niedriger Wirksamkeit kostenträchtig verarbeitet oder recycelt wird.

Hydal bringt eine neue, einzigartige Technologie, die derzeit als die einzige auf der Welt das gebrauchte Frittier-Öl industriell verarbeiten und dieses in einen ganz neuen, hochwertigen Rohstoff verwandeln kann - Biopolymer Typ PHB.

Es handelt sich um eine Technologie für Upcycling, d.h. aus dem Altöl wird kein Öl recycelt, sondern ein vollständig anderes Produkt hergestellt.

3. Hydal – von der Natur produziert

Hydal ist ein biotechnologischer Prozess. Bakterien, die das Polymer als einen Energiespeicher für schlechte Zeiten produzieren, bilden einen Bestandteil unseres Ökosystems seit Millionen von Jahren.

4. Hydal – von der Natur recycelt

Das Problem mit der Kontaminierung unseres Planeten mit Kunststoffen erreichte extreme Ausmaße. Mit Kunststoffen sind Boden, Flüsse und Meere verpestet. Der Kunststoffabfall tötet hunderttausende Lebewesen im Meer. Die durch Kunststoffe verpesteten Meere und Ozeane werden zu größten Mülldeponien auf der Welt. Der Verbrauch von Kunststoffen wächst exponentiell und bringt so immer mehr Probleme. In den letzten Jahren identifizierten die Fachleute Probleme mit den unsichtbaren Kunststoffen – sogen. Mikroschadstoffen, die noch gefährlicher sind. Wir können diese nicht sehen, aber essen sie sogar, weil die bis in die Nahrungskette durchgedrungen sind.

Das Problem der Kontaminierung durch Kunststoffe hat keine einfache Lösung. Oder nur eine einzige Lösung. Hydal ist jedoch ein Bestandteil dieser Lösung. Es handelt sich um eine ökologische Variante der Kunststoffe – Hydal kann in der Natur voll zersetzt werden und bedroht diese also nicht. Die Natur kann dieses Biopolymer nicht nur erzeugen, sondern auch recyceln. Wenn es von der Bakterie selbst nicht verbraucht wird, dient es als Nahrung für weitere Mikroorganismen. Das erzeugte Polymer ist so in der Natur zu 100% abbaubar (sogen. biodegradibel).

Im Zusammenhang mit der biologischen Abbaubarkeit und Biokompatibilität der Produkte auf Basis Hydal PHA und dem möglichen Recycling direkt in der Produktion entstehen keine neuen Abfälle.

 

5. Hydal beschädigt die Kläranlagen nicht

Hydal ist voll biologisch abbaubar. Im Unterschied zum verwendeten Frittier-Öl, das die Kläranlagen beschädigt.

 

6. Hydal erfüllt die Ziele der nachhaltigen Entwicklung der UN.

Das Management der kommunalen Abfälle und Materialverwendung der Abfälle ist eine der Prioritäten der Strategie der zirkulären Wirtschaft, d.h. der Strategie der nachhaltigen Entwicklung, die funktionsfähige und gesunde Beziehungen zwischen der Natur und der menschlichen Gesellschaft ausbaut. Zu den grundlegenden Prinzipien, welche die zirkuläre Wirtschaft definieren, gehören das Schließen von Materialflüssen in funktionsfähigen und endlosen Zyklen, in denen das Material den Wert nicht verliert, Energieschöpfen aus erneuerbaren und nachhaltigen Quellen, sowie Entwerfen von solchen Produkten und Dienstleistungen, die keine negative Auswirkung auf die natürlichen Ökosysteme und menschlichen Quellen haben.

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